Bremer Programm für Rüstungskonversion gefordert!

Wir brauchen beides: Arbeitsplätze UND aktive Friedenspolitik!

Zivilklausel Universität Bremen

Die aktuelle Debatte über die den Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien hat gezeigt, dass Bremen durch seine Abhängigkeit an der Rüstungsindustrie ihrem Anspruch, Friedenspolitik auf allen Feldern zu betreiben, nicht gerecht werden kann. Daher fordern die Jusos in Bremen die Wiederauflage des im Jahr 2001 vom Senat eingestellten Bremischen Konversionsprogramms, so ein Antrag der Bremer Jusos auf der gestrigen Jahreshauptversammlung.

 

Der neu gewählte Vorsitzende des Unterbezirks Bremen-Stadt Ali-Aygün Kilincsoy erklärt hierzu: „Es kann nicht sein, dass wir uns hier in Bremen zwischen aktiver Friedenpolitik und den Arbeitsplätzen im Rüstungssektor entscheiden müssen. Ein solches Programm würde uns beides ermöglichen: Arbeitsplätze und zivile Einrichtungen!“

 

Die stadtbremischen Jusos wählten außerdem Nils Hungerland und Hauke van Almelo zu ihren stellvertretenden Vorsitzenden sowie Aftab Chand, Jan Cloppenburg, Lena Friese, Ramona Hoppe, Elena Reichwald, Martin Schmelzer und Sherin Wanning zu BeisitzerInnen.

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